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In der Ernährung von Hunden und Katzen gibt es keine sinnvollen Gründe für den Einsatz von Zucker im Futter.

Zucker als Problem im Hundefutter

Oftmals wird karamellisierter Zucker aus optischen Gründen eingesetzt, da das Futter dadurch appetitlicher aussieht, aber das ist für uns von BLACK CANYON ganz sicher kein Argument für die Verwendung von Zucker im Futter. 
Tatsächlich ist Zucker mehr als nur eine nicht benötigte Zutat im Hunde- und Katzenfutter, denn tatsächlich kann Zucker Probleme mit sich bringen. So können Hunde und Katzen an Zuckerunverträglichkeiten leiden, was zu Störungen im Verdauungstrakt führen kann. Und natürlich gilt für unsere Hunde und Katzen das Gleiche wie für uns Menschen: Zucker kann die Zähne schädigen und hat natürlich auch Auswirkungen auf das Gewicht. 
Übergewichtige Haustiere bewegen sich oft nicht so gerne und es folgen weitere körperliche Beeinträchtigungen aufgrund des Bewegungsmangels. Durchfall und Blähungen sind oft eine Begleiterscheinung von zuckerhaltigem Futter - langfristig kann Zucker sogar zu Diabetes führen. 
Wichtig: Zucker wird nicht immer als Zucker deklariert. Wer genau hinschauen möchte, sollte auf folgende Deklarationen achten: 

Honig 
Fruchtsüße 
Fruktosesirup 
Malzextrakt 
Melasse 
Karamellsirup 
Süßmolkepulver Gerstenmalz